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Archiv für Februar 2014

Jura EX

24 Februar 2014

Für die Jura hab ich schon Ersatz gefunden, die bekannt-bewährte De Longhi Magnifica.

2014-02-21 10.55.30

 

 

 

Hoffentlich begleitet sie mich auch so lange wie die Jura. Ein bisschen traurig bin ich ja schon, die Jura hatte schon ihre Vorteile und produzierte einen wirklich aussergewöhnlich guten Kaffee.

Schweinsbrodn

24 Februar 2014

Am WE beim Einkaufen stand ich vor der Frage was denn wieder einmal auf den Grill kommen sollte. Erst im Spar Markt meines Vertrauens wurde ich fündig und zwar an der “Resterampe”.

Dort lagen schön zugebundene Schweinsbraten vom Karree, diese liefen am selben Tag noch ab, was mich dazu bewegte, doch ein Stück mitzunehmen, bevor es weggeworfen wird.

Mit dem Schweinsbraten halte ich es nicht ganz so streng wie Herr Polt z.B. hier. Aber mir hats wieder mal Spaß gemacht, die Rotisserie auszupacken, einen “Omas Schweinsbraten” von TANN (böse Zungen würden das wahrscheinlich Neonbraten nennen) auf die Roti zu stecken und der Schwarte eine Popcorkruste vom Feinsten zu verpassen.Geschmacklich wars Top, viel zu schade um weggeworfen zu werden. Wichtig ist es nur, das fiese Marinadenzeug (von dem in diesem Fall gar nicht viel drauf war) ordentlich abzuwaschen, den Braten wieder trockenzutupfen und mit Salz, Pfeffer und Olivenöl einzureiben. Den Rest erledigt die Roti in 1,5 Stunden, dann ist die Kerntemperatur von 68°C erreicht. Dazu noch selbstgehobelte Potatoe Wedges, Dip aus griechischem Joghurt und ein Corona.

Und damit meinen Worten geglaubt werde:

ja zefix

19 Februar 2014

Es ist wieder mal soweit:

– Handy hin

– Jura im Büro hin

bzw. beides reparaturbedürftig. Dabei hätt ich so schöne Fotos vom Käsekuchen aus dem Dutch Oven auf besagtem Handy gehabt. Naja eines hab ich noch gefunden:

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6020

6 Februar 2014

Ich bin kürzlich über dieses Video gestolpert. Was ich sehenswert daran finde ist ab 38:40 Minuten zu finden: die alte Maria Theresien Straße (als 30er Zone) und ein alter O-Bus in Aktion wenig später. Seltene Aufnahmen mittlerweile.

Aber auch die Ansichten der Altstadt ein wenig davor sind sehenswert, da hier Details gezeigt werden, die einem Einheimischen gar nicht mehr auffallen. Mir gefällt, dass neben dem Weinhaus Happ folgender Spruch steht:

Beutel und Pfeifen für Bauern und Herrn,

Leer mag sie keiner, voll jeder gern.

wie wahr, wie wahr…

Dank u meneer Eddy Bos :-)

einen hab ich noch

4 Februar 2014

Noch a Schmankerl aus Amsterdam:
Falls jemand jemals daran denken sollte mit dem AUTO nach Amsterdam zu fahren: Vergiss es. Hier die aktuellen Parkgebühren neben unserem Hotel: http://www.amsterdam.nl/parkeergebouwen/onze-garages/amsterdam_centrum/markenhoven/ Ansonsen darf man dafür aber z.B. Moped am Radweg ohne Helm fahren auch mit Kinder – kein Problem ;-) Seltsam.

Amsterdam

4 Februar 2014

Amsterdam ist immer eine Reise wert. Auch wenn ich nur ein paar Handyfotos habe: Zu sehen und zu bestaunen gab es wieder einmal reichlich. Vor allem die netten Menschen sind mir diesmal aufgefallen. Vielleicht liegts auch an meinen neuen, wenn auch nur sehr geringen Sprachkenntnissen. :-)

Foto #1 zeigt den ersten Stock des allseits bekannten Betty Too: wird derzeit umdekoriert und war daher eher ungemütlich aber auch sehr ruhig (die Katze im Eck konnte jedenfalls gut schlafen)

Foto #2 entstand am gleichen Tag im House of Bols. Eine nette Attraktion, zuerst riecht man sich durch über 20 Aromen und lässt sich zum Schluss einen Cocktail mixen. Gut, bei uns blieb es nicht bei einem Cocktail das war von vornherein klar :-) Schade, dass mein Video als Bartender nicht zugestellt wurde, man kann sich nämlich á la Tom Cruise im Werfen von Flaschen üben.

Foto #3 zeigt den Blick vom Hauptbahnhof den Damrak runter.

Was fiel sonst noch auf? In der Stadt gibt’s Halsbandsittiche – schaut schon sehr komisch aus wenn im Winter plötzlich exotische Vögel mitten in der Stadt anzutreffen sind. Auch sehr farbenprächtige Stare konnten bestaunt werden – mitten am Albert Cuyp Markt (der übrigens auch empfehlenswert ist)

Weils recht kalt war und in der Tram so fein warm sind wir auch mal etwas weiter raus gefahren und hatten so die Gelegenheit Hausboote zu sehen und auch Natur zu geniessen. 10 Minuten später ist man dann schon wieder in der Warmoestraat und der Kontrast könnte nicht härter sein: tausende Menschen drängen sich durch überfüllte Einkaufsstraßen und bekiffte Touristen flüchten vor heranbrausenden Radfahrern auf den Gehsteig. Einfach schauen – die ganze Stadt ist sehenswert. Da flieg ich sicher wieder hin!

RockRadio1